Schmerztherapie

Schmerztherapie

Schmerzen verändern Leben

Schmerzen gehören zu den häufigsten Gründen, weshalb Tierhalter Hilfe suchen.

Manchmal treten sie plötzlich auf.

Manchmal entwickeln sie sich schleichend über Wochen, Monate oder sogar Jahre.

Oft werden sie erst bemerkt, wenn das Tier bereits deutliche Veränderungen zeigt.

Dabei sind Schmerzen weit mehr als nur ein körperliches Symptom.

Sie beeinflussen das gesamte Leben eines Tieres.

Bewegung, Schlaf, Verdauung, Verhalten, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude können darunter leiden.

Deshalb verdient jedes Tier eine sorgfältige Abklärung und eine individuelle Unterstützung.

Tiere zeigen Schmerzen oft anders als Menschen

Viele Tiere klagen nicht.

Sie machen weiter.

Sie passen sich an.

Genau deshalb bleiben Schmerzen häufig lange unentdeckt.

Typische Hinweise können sein:

  • verminderte Bewegungsfreude
  • Steifheit nach dem Aufstehen
  • verändertes Gangbild
  • Lahmheiten
  • Leistungseinbrüche
  • Berührungsempfindlichkeit
  • Verhaltensänderungen
  • Rückzug
  • Unruhe
  • Schlafprobleme
  • Aggressivität
  • verminderte Belastbarkeit

Manche Tiere wirken lediglich „älter geworden“.

In Wirklichkeit leiden sie bereits seit längerer Zeit unter Schmerzen.

Schmerzen haben immer eine Ursache

In meiner Praxis steht deshalb nicht allein die Schmerzreduktion im Vordergrund.

Viel wichtiger ist die Frage:

Warum hat das Tier Schmerzen?

Denn Schmerzen sind häufig ein Hinweis darauf, dass irgendwo im Organismus etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Mögliche Ursachen können beispielsweise sein:

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Muskelverspannungen
  • Blockaden
  • Arthrose
  • Bandscheibenvorfälle
  • Fehlbelastungen
  • Entzündungen
  • Narben
  • chronische Erkrankungen
  • altersbedingte Veränderungen

Nur wenn die Ursache erkannt wird, kann eine nachhaltige Unterstützung erfolgen.

Mein ganzheitlicher Ansatz

Schmerztherapie bedeutet für mich nicht, Symptome zu unterdrücken.

Schmerztherapie bedeutet, den Organismus dabei zu unterstützen, wieder in sein Gleichgewicht zu finden.

Dafür kombiniere ich je nach Befund unterschiedliche Therapieformen.

Besonders bewährt haben sich:

  • Akupunktur
  • Osteopathie
  • Magnetfeldtherapie
  • Kinesiologisches Taping
  • Chinesische Phytotherapie
  • Vitalpilze
  • Homöopathie
  • Bioresonanztherapie

Welche Maßnahmen eingesetzt werden, richtet sich immer nach dem individuellen Patienten.

Denn jedes Tier reagiert anders und benötigt einen eigenen Therapieansatz.

 

Akupunktur bei Schmerzen

Die Akupunktur gehört zu den wichtigsten Säulen meiner Schmerztherapie.

Ihre Wirkung wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Studien untersucht und nachgewiesen.

Durch die gezielte Stimulation ausgewählter Akupunkturpunkte können Regulationsprozesse des Körpers unterstützt werden.

Viele Tiere entspannen bereits während der Behandlung sichtbar.

Nicht selten legen sie sich hin, dösen oder schlafen sogar ein.

Für mich ist das immer wieder ein besonderer Moment.

Denn Tiere zeigen sehr ehrlich, was ihnen guttut.

 

Osteopathie als fester Bestandteil

Eine Besonderheit meiner Praxis ist die enge Verbindung von Akupunktur und Osteopathie.

Jede Akupunkturbehandlung wird durch eine osteopathische Untersuchung und Behandlung ergänzt.

Denn Schmerzen entstehen häufig nicht nur an der Stelle, an der sie sichtbar werden.

Der Körper arbeitet als Einheit.

Blockaden, Schonhaltungen und Fehlbelastungen können sich auf den gesamten Bewegungsapparat auswirken.

Die Kombination aus Osteopathie und Akupunktur ermöglicht deshalb häufig einen besonders ganzheitlichen Blick auf den Patienten.

 

Chronische Schmerzen benötigen Zeit

Viele Tiere kommen erst dann in die Praxis, wenn Beschwerden bereits seit längerer Zeit bestehen.

Das ist verständlich.

Gleichzeitig bedeutet es, dass sich der Organismus oftmals über Monate oder Jahre an bestimmte Muster angepasst hat.

Chronische Schmerzen entstehen selten über Nacht.

Deshalb verschwinden sie in der Regel auch nicht nach einer einzigen Behandlung.

Mein Ziel ist es, die Ursachen zu erkennen, die Lebensqualität zu verbessern und den Organismus Schritt für Schritt auf seinem Weg zu begleiten.

Schmerzfreiheit bedeutet Lebensqualität

Ein Tier, das sich wieder gerne bewegt, entspannter schläft, Freude an gemeinsamen Aktivitäten hat und seinen Alltag wieder genießen kann, gewinnt ein großes Stück Lebensqualität zurück.

Genau deshalb liegt mir die Schmerztherapie besonders am Herzen.

Denn kein Tier sollte unnötig leiden müssen.

Und oft gibt es mehr Möglichkeiten, als man zunächst vermutet.

Fundierte Diagnostik. Ganzheitliches Denken. Individuelle Therapie.

Schmerzen erzählen eine Geschichte. Gemeinsam finden wir heraus, was Ihr Tier uns mitteilen möchte.

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